Verdauungsbeschwerden?Therapiemöglichkeiten.

Verdauungsbeschwerden, wie die funktionelle Dyspepsie lassen sich in der Regel sehr gut in den Griff bekommen. Sie ist nicht bedrohlich und es folgen in der Regel auch keine ernsthaften Erkrankungen. Aber eine 100%ige Heilung ist äußerst selten, die Betroffenen müssen damit leben und lernen, sich selber zu helfen. Eine erfolgreiche, ursächliche Therapie von dyspeptischen Verdauungsbeschwerden baut auf folgenden Hauptsäulen auf:


1. Selbstbeobachtung


Da die Ursachen sehr individuell und äußerst vielfältig sind, ist der erste und wichtigste Schritt eine möglichst genaue Selbstbeobachtung. Man muss konkret herausfinden, was gut tut oder Beschwerden verursacht. Sehr hilfreich ist es, ein Beschwerde-Tagebuch zu führen, in dem man notiert, wann welche Symptome auftreten und was Linderung verschafft. 


2. Allgemeine Maßnahmen

Mitunter genügt es schon, seine Lebensgewohnheiten ein wenig umzustellen. Essen und Trinken, Bewegung, Ruhe und Entspannung haben nämlich einen erheblichen Einfluss auf den Verdauungsapparat.

Ernährungsumstellung
Änderung der Lebensführung

Selbstmedikation mit Medikamenten

Dyspepsie behandeln – TherapiemöglichkeitenSelbstmedikation mit Medikamenten

Bei dyspeptischen Beschwerden (Verdauungsbeschwerden) stehen
zahlreiche Therapiemöglichkeiten zur symptomatischen Behandlung
zur Verfügung. Dazu zählen viele chemisch-synthetische Mittel wie auch pflanzliche Wirkstoffe. Sogenannte Prokinetika steigern zum Beispiel die Bewegungsfähigkeit von Magen und Darm (z. B. Metoclopramid), Carminativa lindern Blähungen und Flatulenz (z. B. Simethicon).
Diese Substanzen beeinflussen jedoch nicht die ursächlichen Faktoren
der Verdauungsbeschwerden.

Eine ursächliche Therapiemöglichkeit bietet der Königsartischocken-Extrakt, der die Produktion von Verdauungsstoffen verbessert und so auf natürliche Weise das körpereigene Verdauungssystem aktiviert. Das heißt, es wird das typisch komplexe Beschwerdebild mit Völlegefühl, Blähbauch und Magendrücken gelindert und außerdem die Fettverdauung gefördert. Besondere Bedeutung kommt hier dem speziellen Artischocken-Extrakt von Hepar-SL® FORTE zu:

Wie wirkt Hepar-SL® FORTE 
Wann zum Arzt?

Ärztliche Diagnose –Wann zum Arzt?

Nicht jeder sucht gleich einen Arzt auf, weil er ab und zu Verdauungsbeschwerden hat. In den meisten Fällen helfen Allgemeinmaßnahmen und Selbstmedikation schon, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Da dyspeptische Beschwerden in seltenen Fällen aber auch Symptome
von schwereren Krankheiten sein können, ist es besser, bei anhaltenden Beschwerden zum Arzt zu gehen.

Wenn folgende Symptome oder Faktoren zutreffen,
sollte in jedem Falle der Arzt aufgesucht werden:

  • Beschwerden, die länger als eine Woche dauern
  • Erfolglose Selbstbehandlung
  • Periodische Wiederkehr der Probleme
  • Auftreten kolikartiger Schmerzen oder Nüchternschmerz
    im Ober- oder Unterbauch
  • Unfreiwillige Gewichtsabnahme
  • Häufige Müdigkeit
  • Übelkeit und Erbrechen (auch von Blut)
  • Teerstühle
  • Schluckbeschwerden
  • Gallensteine und / oder Gallenwegserkrankungen bereiten Probleme
  • Unklare Beschwerden
Kinder, Schwangere und stillende Frauen sollten ebenfalls unbedingt
ärztlichen Rat einholen!
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Wann Hepar-SL®?

Langzeit-AnwendungWann Hepar-SL®?

Hepar-SL® FORTE eignet sich nicht nur zur Behandlung oder Vorbeugung
von akuten dyspeptischen Beschwerden, wie Völlegefühl, Blähbauch und Magendrücken. Neueste Erkenntnisse zeigen ...

ServiceHäufige Fragen

Kann Hepar-SL® FORTE auch dauerhaft eingenommen werden?
Ist es möglich, die Kapsel zu öffnen und den Inhalt ohne Kapsel
(z.B bei Schluckbeschwerden) einzunehmen?

Die Wirkungen im ÜberblickDie Wirkweise

Hepar-SL® FORTE Kapseln enthalten einen Spezialextrakt
aus den wirkstoffreichen Jungblättern der Königsartischocke®.
Dieser verbessert die Produktion wichtiger Verdauungssäfte ...