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Sie suchen weiterführende Informationen zu Hepar-SL® und unseren Produkten? Hier werden Sie fündig! Umfassende Materialien haben wir Ihnen im Folgenden zum einfachen Herunterladen zusammengestellt. Außerdem finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.

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FAQs

Über Hepar-SL®

  • Hat Hepar-SL® Nebenwirkungen?

    Hepar-SL® ist ein pflanzliches Arzneimittel und verfügt über eine sehr gute Verträglichkeit. Grundsätzlich kann es wie bei allen Arzneimitteln zu Nebenwirkungen kommen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. 

    Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000) wurde z. B. über leichte Durchfälle sowie über Oberbauch­beschwerden, Übelkeit, Sodbrennen oder Über­empfindlich­keitsreaktionen (z. B. Haut­ausschläge) berichtet. 

    Mehr Informationen finden Sie im Hepar-SL® Beipackzettel.

  • Was ist Hepar-SL®?

    Hepar-SL® ist ein pflanzliches Arzneimittel, das bei Verdauungsstörungen (dyspeptischen Beschwerden), insbesondere bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems, angewendet wird.

  • Wie wirkt Hepar-SL®?

    Hepar-SL® aktiviert das Verdauungssystem und steigert die Produktion der Verdauungssäfte. Das hat zur Folge, dass die schwer verdaulichen Fette aus der Nahrung besser verarbeitet werden können.

    So befreit Hepar-SL® rasch und zuverlässig von Verdauungsbeschwerden. Gleichzeitig stabilisiert Hepar-SL® die Darmflora, entlastet die Leber und unterstützt die Verstoffwechselung von Cholesterin.

  • Wann wird Hepar-SL® angewendet?

    Bei akuten Verdauungsbeschwerden bietet Hepar-SL® die pflanzliche Soforthilfe: Die Beschwerden werden rasch und spürbar gelöst. Darüber hinaus ist auch die vorbeugende Einnahme zum Essen möglich. Gut zu wissen: Hepar-SL® ist auch für die Langzeitanwendung geeignet. Mehr

  • Wie schnell wirkt Hepar-SL®?

    Hepar-SL® aktiviert bereits nach 30 Minuten das körpereigene Verdauungssystem, sodass Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Magendrücken schnell beseitigt werden.

  • Ist Hepar-SL® auch zur Vorbeugung von akuten dyspeptischen Beschwerden geeignet?

    Ja, Hepar-SL® aktiviert das körpereigene Verdauungssystem bereits nach 30 Minuten, sodass eine vorbeugende Einnahme zum Essen (ein bis zwei Kapseln) oder bei ersten Anzeichen möglich ist.

  • In welcher Dosierung ist Hepar-SL® erhältlich?

    Hepar-SL® ist in zwei Dosierungen erhältlich. Neben Hepar-SL® 320 mg Kapseln sind auch hoch dosierte Spezial-Tabletten (Hepar-SL® 640 mg) erhältlich, die gegen besonders starke Verdauungsbeschwerden eingesetzt werden.

Verdauungsstörungen

  • Was sind die Auslöser von Verdauungs­störungen?

    Als Auslöser kommen zahlreiche Faktoren infrage, die häufig in Kombination auftreten. Dazu zählen z. B. zu üppige oder späte Mahlzeiten, zu hastiges Essen, Stress, Störungen der Darmflora oder verschiedene Erkrankungen. Häufig liegen den Beschwerden keine organischen Ursachen zugrunde – dann sprechen Experten von einer funktionellen Dyspepsie

    Mehr zu den Ursachen von Verdauungsstörungen erfahren Sie hier.

  • Was hilft bei Verdauungs­störungen?

    In der Regel lassen sich Verdauungsprobleme durch eine Umstellung der Ernährung, mehr Bewegung und eine geeignete Behandlung in den Griff bekommen. Zur Aktivierung des körpereigenen Verdauungssystems hat sich der Spezialextrakt der Königsartischocke bewährt. 

    Mehr zum Thema Behandlung lesen Sie hier.

  • Was ist in puncto Ernährung bei Verdauungsstörungen zu beachten?

    Bei Verdauungsstörungen sollten üppige Portionen vermieden und stattdessen kleinere Mahlzeiten gut über den Tag verteilt werden. Außerdem ist es ratsam, fett- und zuckerreiche Speisen zu reduzieren und ausreichend Zeit fürs Essen einzuplanen. 

    Weitere Ernährungstipps bei Verdauungsstörungen.

Magenschmerzen

  • Was tun bei Magenschmerzen?

    Die Magenschmerzen-Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Wenn die Magenschmerzen nach dem Essen auftreten, kann eine beeinträchtigte Verdauung zugrunde liegen. In diesem Fall hat sich die ursächliche Therapie mit dem Spezialextrakt der Königsartischocke (Hepar-SL®) bewährt.

  • Sind Hausmittel bei Magenschmerzen hilfreich?

    Einige Hausmittel gegen Magenschmerzen können ergänzend hilfreich sein: Eine Wärmflasche auf dem Bauch hat meist wohltuende Effekte, ebenso kann ein Tee auf Basis von Fenchel oder Anis sinnvoll sein.

Königsartischocke

  • Wird die Königsartischocke in Deutschland angebaut?

    Ja, der Anbau der Königsartischocke erfolgt unter streng kontrollierten Bedingungen im bayerischen Franken. Mehr zur Königsartischocke erfahren Sie hier.

  • Enthalten alle Artischocken-Präparate den gleichen Wirkstoff?

    Alle Präparate enthalten Wirkstoffe aus der Artischockenpflanze. Allerdings ist in puncto Wirksamkeit und Verträglichkeit die verwendete Sorte ausschlaggebend. Besonders bewährt hat sich die Königsartischocke – dabei handelt es sich um eine Hochleistungssorte, die speziell für medizinische Zwecke selektiert wurde.

  • Welchen Vorteil haben Artischocken-Präparate bei Verdauungsstörungen?

    Die Behandlung von Verdauungsstörungen mit Artischocken-Präparaten bietet die Vorteile einer pflanzlichen Therapie: Zuverlässige Wirksamkeit bei sehr guter Verträglichkeit. 

    Weitere Informationen zur Behandlung von Verdauungsstörungen finden Sie hier.

  • Welche Pflanzenteile der Artischocke werden medizinisch genutzt?

    Zur medizinischen Behandlung werden die Artischockenblätter genutzt. Für die Herstellung des Spezialextraktes aus der Königsartischocke kommen ausschließlich die frischen einjährigen Grundblätter zum Einsatz.

  • Was ist die Königsartischocke?

    Bei der Königsartischocke handelt es sich um eine besondere Hochleistungssorte, die exklusiv für die Herstellung von Hepar-SL® angebaut wird. 

    Die speziellen Verfahren bei Anbau, Ernte und Wirkstoffgewinnung gewährleisten eine gleichbleibend hohe Wirkstoffqualität.

  • Was ist bei den Anbau- und Verarbeitungsverfahren der Königsartischocke so besonders?

    Der Anbau der Königsartischocke erfolgt unter kontrollierten Bedingungen in ausgewählten Gebieten Bayerns. Dabei wird bewusst auf die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln und Kunstdünger verzichtet. Zur Wirkstoffgewinnung werden ausschließlich die frischen einjährigen Grundblätter genutzt, die einen hohen Wirkstoffgehalt und die sehr gute Verträglichkeit gewährleisten. Zusammen mit der professionellen Verarbeitung wird so eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt.

Blähungen

  • Hausmittel bei Blähungen – welche sind zu empfehlen?

    Wärme (Wärmflasche oder Kirschkernkissen) und sanfte Bauchmassagen haben sich als Hausmittel gegen Blähungen als hilfreich erwiesen.

  • Was ist Flatulenz?

    In der medizinischen Fachsprache werden Blähungen als „Flatulenz“ bezeichnet. Damit ist der Abgang von Darmwinden gemeint.

  • Was ist Meteorismus?

    Mit dem Begriff „Meteorismus“ wird eine festsitzende Gasansammlung im Darm bezeichnet, die sich durch Krämpfe und einen „Blähbauch“ (Luft im Bauch) zeigt.

  • Was hilft bei Blähungen?

    In der Apotheke sind verschiedene Mittel gegen Blähungen erhältlich. Wer nicht nur die Symptome sondern vor allem die Ursache der Blähungen in den Griff bekommen will, kann von den positiven Effekten des Spezialextrakts aus der Königsartischocke (in Hepar-SL®) profitieren. Die pflanzlichen Wirkstoffe aktivieren das Verdauungssystem und Verdauungsbeschwerden wie Blähungen werden rasch beseitigt. Eine sanfte und effektive Hilfe gegen Blähungen.

Verdauungsprobleme

  • Wann sollte man bei Verdauungsproblemen den Arzt aufsuchen?

    Verdauungsprobleme sind meist harmlos und lassen sich in der Regel mit einer gezielten Behandlung gut in den Griff bekommen. Grundsätzlich können Verdauungsprobleme auch infolge bestimmter Erkrankungen auftreten, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen.

    Wenn die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind, immer wieder auftreten oder mit ungewöhnlichen Symptomen (z. B. Fieber, Teerstühle, Gewichtsabnahme) einhergehen, sollte im Zweifel ein Arztbesuch eingeplant werden.

  • Was regt die Verdauung an?

    Eine gute Verdauungstätigkeit hängt von vielen Faktoren ab, die Sie selbst beeinflussen können. Unter anderem zählen z. B. viel Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, gründliches Kauen und die Vermeidung bzw. der regelmäßige Abbau von Stress zu den Basismaßnahmen, die die Verdauung fördern bzw. entlasten können.

  • Welche Vorteile bieten pflanzliche Verdauungsmittel?

    Pflanzliche Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen ermöglichen eine zuverlässige Beseitigung der Beschwerden ohne den Körper zusätzlich zu belasten. Artischocken-Präparate haben sich zur Aktivierung der Verdauung hervorragend bewährt − allerdings kommt es dabei z. B. auf die Wirkstoffqualität und die Verträglichkeit an. Mehr dazu erfahren Sie hier.

  • Ich leide öfters nach dem Essen unter Völlegefühl und Blähungen – was kann ich tun?

    Bei sogenannten dyspeptischen Beschwerden ist eine sanfte Aktivierung der körpereigenen Verdauung sinnvoll. Als pflanzliches Mittel hat sich der Spezialextrakt aus der Königsartischocke bewährt, der in Form von Kapseln (Hepar-SL®, rezeptfrei in der Apotheke) erhältlich ist. Darüber hinaus können ergänzend Hausmittel wie etwa Wärme oder Fencheltee sinnvoll sein.

  • Verdauungsprobleme: Welche Rolle spielt die Ernährung?

    Die Ernährung kann einen erheblichen Einfluss auf die Verdauung haben. Wer einige Grundregeln beachtet, kann daher selbst viel dafür tun, dass Beschwerden gar nicht erst entstehen. Hilfreiche Ernährungstipps für eine gesunde Verdauung finden Sie hier.

Verdauung & Ernährung

  • Warum ist gründliches Kauen so wichtig?

    Die Verdauung beginnt schon im Mund – denn hier wird wichtige Vorarbeit für Magen und Darm geleistet. Der erste, wichtige Schritt ist die mechanische Zerkleinerung der Nahrung durch gründliches Kauen. Dabei wird die Nahrung mit Speichel versetzt und so gleitfähig gemacht – das erleichtert den Transport durch die Speiseröhre in den Magen. Außerdem enthält der Speichel auch Enzyme (alpha-Amylase), die bereits die Spaltung von Kohlenhydraten in Gang setzen.

  • Warum sollte man langsam essen?

    Der menschliche Körper produziert verschiedene Verdauungssäfte (z. B. Speichel, Magensäure), die gewährleisten, dass die Nahrung gut aufgeschlossen und verwertet wird. Allein der Anblick, Geruch und Geschmack von Speisen regt die Ausschüttung dieser Substanzen an – diese Reize werden beim hastigen Essen allerdings oft nicht ausreichend wahrgenommen. 

    Ein weiterer Vorteil: Wer langsam isst, nimmt das Sättigungsgefühl früher wahr – das kann verhindern, dass zu große Portionen die Verdauung (und das Körpergewicht) belasten.

  • Was ist von einem Verdauungsschnaps nach dem Essen zu halten?

    Nach einer üppigen Mahlzeit gehört für viele der “Verdauungsschnaps“ einfach dazu. Da Alkohol entspannende Effekte hat, kann er Völlegefühl zumindest kurzfristig etwas dämpfen. Das rächt sich allerdings oft: Denn Hochprozentiges kann die Verdauung beeinträchtigen, indem z. B. die Magenentleerung verlangsamt wird. Besser: XXL-Portionen meiden (vor allem abends) und lieber einen kleinen Verdauungsspaziergang einlegen.

Funktionelle Dyspepsie

  • Dyspepsie – was ist das?

    Wenn bei Verdauungsproblemen wie Völlegefühl, Blähungen oder Magendrücken keine organische Ursache für die Beschwerden festgestellt werden kann, sprechen Mediziner von Dyspepsie (Fehlverdauung) oder Reizmagen.

  • Wie verbreitet sind derartige Verdauungsbeschwerden?

    Etwa jeder vierte Erwachsene leidet zumindest gelegentlich an Verdauungsproblemen. Besonders gehäuft treten dyspeptische Beschwerden ab einem Lebensalter von etwa 50 Jahren auf, da die Verdauungsleistung mit zunehmendem Alter nachlässt.

  • Was hilft bei Verdauungsbeschwerden?

    In der Regel sind Verdauungsprobleme harmlos und lassen sich gut per Selbstmedikation in den Griff bekommen. Neben chemisch-synthetischen Wirkstoffen gegen einzelne Beschwerden stehen pflanzliche Mittel wie der Spezialextrakt der Königsartischocke zur Verfügung, der eine ursächliche Behandlung ermöglicht.

Völlegefühl

  • Sind Hausmittel bei Völlegefühl hilfreich?

    Bei sehr leichten Beschwerden kann z. B. ein Tee auf Basis von Fenchel oder Anis als Hausmittel gegen Völlegefühl Linderung verschaffen. In der Regel empfehlen sich eher geeignete Mittel gegen Völlegefühl aus der Apotheke, die gegebenenfalls durch entsprechende Hausmittel ergänzt werden können.

  • Was ist in puncto Vorbeugung von Völlegefühl wichtig?

    Grundsätzlich sollten die Ernährungsgewohnheiten überprüft werden – mit einigen allgemeinen Basismaßnahmen gegen Völlegefühl lassen sich die Beschwerden oft vermeiden. So sollten große Portionen vermieden und stattdessen lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag hinweg verteilt verzehrt werden.

  • Gibt es pflanzliche Mittel gegen Völlegefühl?

    Gegen Völlegefühl infolge einer Fehlfunktion der Verdauung (funktionellen Dyspepsie) hat sich z. B. der Spezialextrakt der Königsartischocke in Hepar-SL® bewährt. Das pflanzliche Arzneimittel aktiviert das Verdauungssystem und steigert die Produktion von bestimmten Verdauungssäften.

  • Was ist Völlegefühl?

    Das Gefühl des „Vollseins“ stellt sich typischerweise nach den Mahlzeiten ein, wenn die Verdauung durch üppige Portionen oder fett- und zuckerreiche Speisen stark belastet wird. Völlegefühl kann z. B. von Spannungsgefühlen im Bauchbereich, Unwohlsein und Schmerzen im Oberbauch begleitet werden.