FettverdauungFettreiches schmeckt meistens besonders gut, sollte aber nur in Maßen genossen werden. 

Die Fettverdauung ist, was ihr Name besagt: die Verarbeitung von Fetten und fettähnlichen Substanzen im Verdauungssystem. Fett ist ein Geschmacksträger, darum munden Pizza und Pommes vielen mehr als Gemüse und Magermilchjoghurt. Doch es liegt auch schwerer im Magen, weil gerade ungesunde Fette wie z. B. in Fleisch in Verbindung mit Eiweiß das Verdauungs­system herausfordern. Dabei nehmen wir rund zwei Drittel des täglichen Fettpensums über „versteckte Fette“ in Nahrungs­mitteln auf. Etwa jeder dritte Deutsche hat mit einer gestörten Fettverdauung zu kämpfen.

Bereits im Mund spaltet ein Enzym einen Teil der Fette, einen weiteren Teil übernimmt der Magen. Der größte Anteil der Fettverdauung findet jedoch im Dünndarm statt – und zwar unter Zugabe von Gallenflüssigkeit, die die Leber produziert, und Verdauungssäften aus der Bauchspeicheldrüse. Doch mit steigendem Alter, ungefähr ab 50, kann die Produktion von Verdauungssäften nachlassen, die Verdauung wird langsamer und verarbeitet Nahrungsfette oft nicht mehr richtig. Die Folge sind Beschwerden im Oberbauch, die funktionelle Dyspepsie, wie Völlegefühl oder Magendrücken. Gelangen sie nicht ausreichend gespalten in Darmabschnitte, in denen sie nicht verstoffwechselt werden können, beginnen sie dort zu gären und verursachen z. B. unangenehme Blähungen.

Zu viel Fett im Blut

Fette sind oft negativ besetzt, dabei sind sie sogar lebens­notwendig. Cholesterin ist beispielsweise wesentlich für den Aufbau der Zellmembran und für die Produktion von Gallen­säuren. Fett ist ein Energielieferant, der Volksmund sagt „Fettreserven“ und tatsächlich wird überschüssiges Fett in der Fettschicht gespeichert.  

Transportiert werden Fette im Organismus vom Blut, wofür sie eine Verbindung mit Eiweiß eingehen (Lipoproteine). Neben Cholesterin sind Triglyceride, die sogenannten Neutralfette, das zweite relevante Blutfett. Die Werte des Blutfetts können mit einem einfachen Bluttest gemessen werden: Sind sie zu hoch, liegt eine Fettstoffwechselstörung vor. Die kann sowohl genetisch bedingt als auch durch den Lebenswandel begründet sein: Übergewicht, mangelnde Bewegung und einseitige Ernährung fördern das Problem, das oft unbemerkt bleibt. Denn überschüssige Blutfette lagern sich an den Innenwänden arterieller Gefäße ab, es entsteht die Arteriosklerose. Aus diesen Plaques können Blutgerinnsel entstehen, die u. a. zu einem Herzinfarkt führen können. Daher ist es immer wichtig, die Blutfettwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen.  
 

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FAQ
  • Was sind die Auslöser von Verdauungs­störungen?

    Als Auslöser kommen zahlreiche Faktoren infrage, die häufig in Kombination auftreten. Dazu zählen z. B. zu üppige oder späte Mahlzeiten, zu hastiges Essen, Stress, Störungen der Darmflora oder verschiedene Erkrankungen. Häufig liegen den Beschwerden keine organischen Ursachen zugrunde – dann sprechen Experten von einer funktionellen Dyspepsie

    Mehr zu den Ursachen von Verdauungsstörungen erfahren Sie hier.

  • Was regt die Verdauung an?

    Eine gute Verdauungstätigkeit hängt von vielen Faktoren ab, die Sie selbst beeinflussen können. Unter anderem zählen z. B. viel Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, gründliches Kauen und die Vermeidung bzw. der regelmäßige Abbau von Stress zu den Basismaßnahmen, die die Verdauung fördern bzw. entlasten können.

  • Was ist in puncto Ernährung bei Verdauungsstörungen zu beachten?

    Bei Verdauungsstörungen sollten üppige Portionen vermieden und stattdessen kleinere Mahlzeiten gut über den Tag verteilt werden. Außerdem ist es ratsam, fett- und zuckerreiche Speisen zu reduzieren und ausreichend Zeit fürs Essen einzuplanen. 

    Weitere Ernährungstipps bei Verdauungsstörungen.

  • Was hilft bei Verdauungs­störungen?

    In der Regel lassen sich Verdauungsprobleme durch eine Umstellung der Ernährung, mehr Bewegung und eine geeignete Behandlung in den Griff bekommen. Zur Aktivierung des körpereigenen Verdauungssystems hat sich der Spezialextrakt der Königsartischocke bewährt. 

    Mehr zum Thema Behandlung lesen Sie hier.